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5 gesunde Tipps für Schwangere und Stillende

30. Mai 2017

Wie Heilwässer Sie in Schwangerschaft und Stillzeit unterstützen

 

Während der Schwangerschaft muss der Körper viele wichtige Aufgaben erfüllen. Das bringt besondere Bedürfnisse und manchmal auch Beschwerden mit sich. Das Stillen stellt ebenfalls enorme Anforderungen an den Körper. Zum Glück gibt es für diese Zeiten wunderbare natürliche Helfer, die Schwangere und Stillende unterstützen können. Dazu zählt auch natürliches Heilwasser, das den Körper nicht nur mit reichlich Mineralstoffen und Flüssigkeit versorgt, sondern auch viele typische Beschwerden in der Schwangerschaft lindern kann.

 

5 gesunde Tipps für Schwangere und Stillende

 

Tipp 1 - Heilwasser trinken:

Für Schwangere ist es besonders wichtig, die empfohlenen 1,5 Liter täglich zu trinken. Stillende sollten zusätzlich bei jedem Stillen ein Glas extra trinken. Wer dafür ein Heilwasser wählt, nimmt ausreichend Flüssigkeit auf und tut dem Köper viel Gutes.

 

Tipp 2- Mineralstoffe tanken:

Schwangere brauchen mehr Vitamine und Mineralstoffe, jedoch nicht wesentlich mehr Kalorien. Deshalb sind jetzt Lebensmittel und Getränke mit hoher Nährstoffdichte gefragt. Heilwässer liefern reichlich Mineralstoffe, wie z. B. Calcium und Magnesium, und haben null Kalorien.

 

Tipp 3 - Sodbrennen lindern:

Bis zu 80 Prozent der werdenden Mütter leiden unter Sodbrennen, weil die Gebärmutter den Magen nach oben drückt und Magensäure zurückfließt. Ein Heilwasser mit viel Hydrogencarbonat kann helfen, die Säure zu neutralisieren und so das Brennen in der Speiseröhre zu lindern.

 

Tipp 4 - Blutzucker normalisieren:

Immer mehr Schwangere entwickeln eine Schwangerschaftsdiabetes mit dauerhaft erhöhtem Blutzuckerspiegel. Die Umstellung der Ernährung kann durch ein Heilwasser mit viel Magnesium und Hydrogencarbonat unterstützt werden. Laut Studien tragen beide Inhaltsstoffe dazu bei, die Wirkung von Insulin zu verbessern und so den Blutzuckerspiegel zu normalisieren.

 

Tipp 5 - Erhöhten Blutdruck senken:

Eine Präeklampsie macht sich durch erhöhten Blutdruck, Eiweiß im Urin und Wassereinlagerungen bemerkbar. Bei der Vorbeugung und Behandlung dieser Schwangerschaftskrankheit können Heilwässer mit viel Magnesium und Hydrogencarbonat möglicherweise helfen. Denn Studien zeigen, dass Frauen mit höherer Magnesiumzufuhr seltener eine Präeklampsie entwickeln. Zudem konnten Magnesium und Hydrogencarbonat in Studien den Blutdruck senken.

 

Heilwässer müssen ihre vorbeugende, lindernden und heilenden Wirkungen nachweisen und sind als Arzneimittel zugelassen, die sanft wirken. Man kann sie in der Regel täglich trinken.