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St. Margareten Heilwasser
Osteoporose


Durch den hohen Calciumgehalt (607 mg/l) ist St. Margareten besonders geeignet

- zur unterstützenden Therapie bei Osteoporose,
- zur Verbesserung der Calciumversorgung bei erhöhtem Calcium-Bedarf, z.B. 
  in der Schwangerschaft und Stillzeit.

Mit nur zwei Flaschen ist der tägliche Calciumbedarf gedeckt.

Die Anwendungsgebiete lt. Zulassungsbescheid des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte vom 22.12.08:
Zur Calciumzufuhr bei Calciummangel und erhöhtem Calciumbedarf, unterstützend auch bei Osteoporose. Zur unterstützenden Behandlung von Harnwegsinfekten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie das Etikett und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Analyse
 
Analyse Institut Fresenius, Taunusstein, 25.07.02
Bestätigt durch laufende Kontrollen, 1000 ml des St. Margareten Heilwassers, enthalten:


Kationen: Anionen:
Calcium-Ion 607 mg Fluorid-Ion 0,30 mg
Natrium-Ion 21,5 mg Chlorid-Ion 98,6 mg
Kalium-Ion 2,0 mg Sulfat-Ion 1350 mg
Magnesium-Ion 48,6 mg Hydrogencarbonat-Ion 259 mg
Lithium- Ion 0,031 mg  
Strontium-Ion 8,3 mg  

Gasförmige Stoffe:

Undissoziierte Stoffe:
Kohlendioxid 2540 mg Metakieselsäure 33,2 mg
  Metaborsäure 0,43 mg